Klassiker-Reread: Esther Rochons „Der Träumer in der Zitadelle“ (3/3)

Alessandra Reß (Fragmentansichten) und Peter Schmitt (Skalpell und Katzenklaue) haben mich zu ihren Fantastik-Klassiker-Reread eingeladen, der bei den beiden schon länger Tradition ist. „Der Träumer in der Zitadelle“ wurde mir vor einigen Jahren von Alessandra empfohlen, und es ist ein großartiger kleiner Roman. Hier geht es zu den Teilen 1 und 2. Im dritten Teil geht es um „Traum, Widerstand und Abschließendes“:

Alessandra: Ich finde es interessant, dass immer wieder auf Shaskaths durch die Droge „getrübte Urteilskraft“ eingegangen wird, etwa im Gespräch zwischen Joril und Skern – während Shaskath andererseits, wie du schon sagst, seine Objektivität betont. Selbst als er Inalga rettet, erklärt er ja, quasi nur aus praktischen Gründen vorzugehen: „Ich verstehe Ihre Gründe nicht, sowohl von der einen als auch von der anderen Seite. Ich interessiere mich übrigens auch nicht sehr dafür, aber ich möchte vermitteln …“ Man kann sich darüber streiten, wie objektiv seine Entscheidung letztlich ausfällt.

Beim ersten Lesen empfand ich die Darstellung des Drogeneinflusses auf Shaskath und Inalga als die poetischsten und prägendsten für das Buch. Oder sagen wir – es war zumindest das, was mir am stärksten in Erinnerung geblieben ist, obwohl es eigentlich nur drei Seiten ausmacht. Die beschriebene Wirkung erinnert mich an das Gefühl, das einen befällt, wenn man in klaren Nächten im Gras liegt und die Milchstraße beobachtet. Außerdem sehe ich (vermutlich nicht ganz zufällige) Parallelen zu den Vorstellungen mancher indigener Völker, etwa der Dene Th’a, für die die Traumwelt eine eigene aktive Macht besitzt.

Allerdings habe ich beim ersten Mal wie gesagt das Ganze noch deutlich „freier“ gelesen, d. h. die Macht eher bei den Figuren gesehen. Dieses Mal war das zwar anders, aber dennoch kam mir unweigerlich der Gedanke, dass „Der Träume in der Zitadelle“ ein Paradebeispiel für Dreampunk ist. Der Traum als Objekt des Widerstandes – so gezielt findet man das selten in Werken, die sonst unter dem Label gehandelt werden. Andererseits: Im Dreampunk-Manifest (dieses bitte nicht allzu ernst nehmen, das sollte man mit Manifesten vielleicht besser generell nicht tun) heißt es „[I] respect intuition and recognize the magnitude of my own ignorance“ und „I resist all outside efforts to subvert and co-opt my free will“. Hier schlägt erneut die allgemeine Buch-Ambivalenz zu, denn wiederum kann man sich darüber streiten, ob das vor allem bei Skaskath noch gegeben ist … Mal fern solcher Subgenre-Zuschreibungen, wie bewertet ihr das Wesen des Traumes bzw. die Wirkung des Farns? Bei Peter meine ich eine eher negative Haltung wahrzunehmen …

Sören: Die Droge, oder die Kombination Träumer/Droge ist ja im Roman das Einzige, was man als klassisch „fantastisch“ oder „magisch“ lesen kann. Und nüchtern betrachtet ist das dann gleich eine gewaltige Magie… Was der Träumer bewirken kann, dürfte den meisten Magiebegabten typischerer Fantasy-Romane bei weitem überlegen sein. Das Interessante daran ist, dass es mich kaum gestört hat. So eine mächtige Magie könnte ja auch schnell wie ein Fremdkörper in einem sonst nicht-magischen Szenario wirken. Ich denke, das hat damit zu tun, dass „Träumer in der Zitadelle“ eben diese dezidiert klassisch-altertümliche Atmosphäre hat und diese Art von Magie in diesem Rahmen absolut an ihrem Platz ist. Das sich Berauschen, um zu „sehen“ oder auch auf die Natur einzuwirken hat ja durch verschiedene Kulturen hindurch seine „Präzedenzfälle“, man denke nur an die griechisch-antiken Orakel oder die Medizinleute mancher Kulturen amerikanischer Indigener Völker. 

In diesem Zusammenhang würde ich auch keinen Widerspruch zwischen Objektivität und Willkür sehen, zumindest von der Warte der Welt betrachtet, aus der erzählt wird. Die Objektivität des „Göttlichen“, an der der Träumer ja gewissermaßen Teil hat, muss Sterblichen wie Willkür erscheinen. Oder andersherum formuliert: In der behaupteten Objektivität des Göttlichen lässt sich die eigene Willkür verbergen. Und dann bleibt natürlich noch die Frage, wie viel Macht der Träumer tatsächlich hat, wie viel von der Wirkung auf die Winde, wenn überhaupt, sein Werk ist. Diese Frage zu stellen, kann man mit Blick allein auf “Der Träumer in der Zitadelle” vielleicht noch für recht abseitig halten, allerdings erlebe ich den Roman in seiner erzählerischen Distanziertheit von uns, in seinen Figuren, die alles andere als modern sind, in seiner gesamten Anlage eben als ein Entrücktes, als ein selbst Mythisches, bei dem man nie ganz sicher sein kann, wie faktisch man das Berichtete im Detail tatsächlich zu nehmen hat. Ich denke, Prolog und Epilog stützen diese Sichtweise schon ein wenig. Und hier sollten jetzt alle einmal kurz die Augen zu machen, die sich ein Detail aus dem dritten Band nicht spoilern lassen möchten. Obwohl ich nicht glaube, dass das die Geschichte mehr spoilert, als wenn man zum Beispiel zum Anfang der Bibel weiß, dass Jesus aufersteht.

  • Im dritten Band taucht „Der Träumer in der Zitadelle“ nämlich als Buch in einer Bibliothek auf, das der Hauptfigur etwa 200+X Jahre später in die Hände fällt [habe grade Buch 4 begonnen. demnach sollten es 400 Jahre sein,] und dessen Faszination für das rückständige, seit der Naturkatastrophe zur Zeit der Herrschaft Skérns isolierte Vrénalik weckt. Das Buch wiederum, erfahren wir, wurde gefunden, kompiliert (oder verfasst?) von Jouskilliant Green, der einer der beiden Protagonisten des zweiten Romans war. Dieser spielt einige Jahre vor dem dritten Band, doch nicht allzu lang. Jener Jouskilliant Green wiederum ist ein Reisender, der in die Zitadelle hinabsteigt und dort einige Zeit lang lebt. In jedem Fall liegen zwischen der Niederschrift oder Auffindung von „Der Träumer in der Zitadelle“ und den Ereignissen zur Zeit der Herrschaft von Skérn Jahrhunderte sehr unsicherer Quellenlage, wahrscheinlich höchstens mündlich tradierte Geschichte, die weitergegeben wird von den „Sorciers“, also Zauberern. Gewissermaßen dem, was nach der Katastrophe aus den Paradrouim wurde. Geistige Führerinnen und Führer ihrer Gemeinschaft, die die alten Traditionen bewahren und regulieren und deren Fähigkeit, „Magie“ zu wirken, sagen wir, zumindest sehr fraglich ist. Aber selbst, wenn wir annehmen, dass Green den Band einfach so gefunden hat, handelte es sich fortan um eine parteiische Erzählung aus der Hand eines Bewohners von Vrénalik. Nebenbei: Diese Annahme zwänge sicher zu weiteren Spekulationen über das Verhältnis von Prolog und Epilog zum Haupttext und über die Art, wie in Vrénalik Literatur verfasst wird. 

Zuletzt zum Komplex Droge/Widerstand. Ich glaube, die Perspektive darauf von „Träumer in der Zitadelle“ ist auch sehr einzigartig. Denn klassischerweise kommt das ja zumindest in unserem gesellschaftlichen Kontext eher über die Schiene: „Erweitere deinen Geist, so brichst du aus dem gesellschaftlichen Gefüge aus, und wenn du erstmal gesehen hast, was man alles denken, erleben, fühlen kann, bekämpfst du die Gesellschaft, die solche Perspektiven einschränkt, dann vielleicht auch politisch.“ Dem steht das Narrativ gegenüber, dass Herrschaftsstrukturen gar nicht unbedingt etwas dagegen haben, wenn sich Subkultur/Gegenkultur berauscht, denn Junkies sind schlechte Revolutionäre.

„Der Träumer in der Zitadelle“ hat aber mit keiner der beiden modernen Perspektiven auf Rausch und Revolution viel zu tun. Stattdessen nutzt die Gesellschaft die Droge, um sich eine mächtige Einzelperson Untertan zu machen, und jener wiederum fügt sich durchaus in dieses Schicksal und erhebt sich später geradezu zum Werkzeug göttlicher Rache. Wenn etwas zur Rebellion führt, ist es weniger die Droge selbst, sondern mehr das Zusammentreffen mit Inalga, das die klare Rolle des Träumers und des Rausches erschüttert und dazu führt, dass dieser mehr/anderes will und die Macht des Traums zum Mittel der Rache wird. Etwas moderner ist vielleicht die Rebellion von Inalga, die auf ganz persönliche Weise aus ihrer Rolle ausbricht. Doch hier ist die Droge auch nicht wirklich Mittel der Rebellion, sondern etwas, das der Träumer und Inalga, den Einschränkungen zum Trotz, zusammen „unternehmen“ können. Vielleicht zeigen Inalga die Flüge im Traum neue Perspektiven auf, aber im Großen und Ganzen würde ich Farn eher als Portal zum “Göttlichen” im Sinne eines größeren Ganzen sehen, denn als einen Pfad, der im modernen Sinne “den Geist erweitert” und in den Widerstand führt. Ich weiß, auch einige Hippies haben Drogen als „Portal zum Göttlichen“ oder zum Universum gepredigt. Der Unterschied im Rahmen von „Der Träumer in der Zitadelle“ ist, dass das eben nicht Privatidee ist, sondern anerkannte Funktion und, zumindest allein von der Warte des ersten Romans, die anerkannte Wirkung des Stoffs.

Peter: Die (auch zeitliche) Entrücktheit, Distanziertheit des Geschilderten haben wir ja alle immer wieder betont. Dennoch kann ich mich der Einschätzung Sörens nicht hundertprozentig anschließen, dass die Fremdheit Vrénaliks und seiner Bewohner in erster Linie auf dem quasi-archaischen Charakter der Welt beruhe. Dazu erscheinen mir viele Elemente von Politik und Industrie zu modern, gerade im Vergleich zum Pseudo-Feudalismus der gängigen Fantasyromane der Zeit. Die eigenwillige Mischung aus Mythischem und Modernen hat mich ein klein wenig an Mervyn Peakes „Gormenghast“ erinnert. Aber gut, da können wir wohl „agree to disagree“. Dass die Droge Farn als eine Art „Portal zum Göttlichen“ verstanden wird, sehe ich allerdings genauso. 

Den poetischen Zauber des „Traums“ will ich gleichfalls nicht in Frage stellen. Besonders berührend fand ich die Schilderung der ersten gemeinsamen „Reise“ von Inalaga und Shaskath, wenn sie den Sonnenaufgang über dem Fünften Ozean „besuchen“. Ich frage mich halt bloß, ob die von der Droge hervorgerufene „kosmische Sichtweise“ ein gutes Fundament für menschliches Handeln abgibt. Inwieweit der Traum dabei als eine Form des Widerstands erscheint? Im Falle Inalgas ist das denk ich sicher so. Sie weiß, dass sie damit gegen Skerns Willen verstößt, dass sie etwas „Verbotenes“ tut. Und das ist sicher mit ein Grund, warum der Konsum der Droge ein Freiheits- und Glücksgefühl in ihr auslöst. Auch finde ich es interessant, dass Inalga nach ihrer Zeit mit dem Träumer ihr Leben zumindest etwas aktiver zu gestalten versucht. Ohne diese Erfahrung wäre sie möglicherweise völlig in ihrer Depression versunken und hätte nie eine Beziehung zu Irman und den Besuchern aus Ourange angeknüpft, was schließlich zu ihrem Ausbruch aus dem „Gefängnis“ von Vrénalik führt. So gesehen haben Droge und Traum sicher auch ihre positiven Wirkungen. Allerdings stand Inalga auch nur für einen relativ kurzen Zeitraum unter dem Einfluss des Farn. Bei Shaskath scheint der dauerhafte Konsum ja eher ein allgemeines Desinteresse an der menschlichen Welt hervorgerufen zu haben. 

Die Dreampunk-Connection finde ich übrigens eine spannende Idee. Wenn ich mir das Manifest so anschaue, gibt es da ja tatsächlich einige Berührungspunkte. Gerade auch was die Freiheit des Individuums und damit verbunden die skeptisch-ablehnende Haltung gegenüber „large organizations such as governments, corporations“ etc. angeht. 

Alessandra: Ich sehe den Traum gar nicht so sehr als Rauscherlebnis an. Klar, genau das ist er letztlich. Aber zumindest in seiner Bewertung als Widerstandsmittel habe ich ihn nicht mit einem Drogenrausch gleichgesetzt, sondern mehr mit einem bewusst-visionären Traum. Als ich eure Antworten gelesen habe, kam mir „The Fools Who Dream“ aus dem Film La La Land ins Ohr, worin es um die Träume von Kunstschaffenden und Außenseitern geht. Auf den ersten Blick eine ganz andere Form von Traum. Aber zumindest für Inalga sehe ich durchaus Parallelen. Peter beschreibt den positiven Einfluss des Traums auf ihr Leben; ich wage zu behaupten, dass ein solcher in der Regel nicht durch Rauschträume zustande kommt, sondern mehr durch reale Visionen. Insofern föllt es mir schwer, Inalgas Traumerfahrung als Rauscherlebnis in unserem Gegenwartsverständnis zu begreifen.

Ich fand es das Gespräch durch spannend, dass wir viele Aspekte v. a. in ihren Ambivalenzen doch relativ ähnlich bewertet haben. Andererseits wird durch Sörens „Spoiler“ zu den Nachfolgebänden (und auch durch Ransoms Essay) deutlich, dass sich mit Kenntnis dieser einiges auch anders betrachten lässt.

Danke an euch beide, dass ihr der Einladung gefolgt seid, im XXL-Format über diesen dichten Kurzroman zu sprechen!

Ich mag „Der Träumer in der Zitadelle“ und würde es nach wie vor unter meine Top 10 der Fantasyromane zählen. Seit ich weiß, dass es weitere Bände gibt, hadere ich mit mir, ob mein Französisch gut genug für sie ist. Mein „wissenschaftliches“ Interesse zum Roman fordert mich nach diesem Gespräch heraus, das endlich in der Praxis auszutesten. Der Fan in mir dagegen liebt das Buch als Einzelband mit all seinen Ambivalenzen und will die gar nicht so gerne aufgelöst sehen :D 

Von meiner Seite aus wäre das mein Schlusswort – sofern nicht eines eurer Schlussworte jetzt noch einen unbändigen Wunsch nach Widerworten oder Zustimmung weckt … 

Sören: Ich schließe mich dann mal der Bemühung an, zum Schluss zu kommen. Ich möchte mich noch einmal dafür bedanken, wie Alessandra seit vielen Jahren dafür kämpft, dass dieses Buch nicht in Vergessenheit gerät. Ohne dieses Engagement hätte ich den tollen Text nie kennengelernt. Keine Ahnung, ob du damit die einzige warst/bist, aber ich glaube, fast alle deutschsprachigen Texte über „Der Träumer in der Zitadelle“ gegen irgendwie auf dein Engagement zurück… Ich hoffe es gelingt dir irgendwann doch noch einen Verlag zu überzeugen, die anderen drei Romane ins Deutsche zu übersetzen. 

Alessandra: Danke, das hoffe ich auch. Aber der Fairness halber – es gibt zumindest noch den weiter oben erwähnten Text der Bibliotheka Phantastika über Esther Rochon von 2013; mit dem hatte ich nichts zu tun :).

Sören: Ich möchte dem einen Aufruf an Menschen, die Französisch unterrichten, hinzufügen. Sei es an Schulen oder anderen Bildungseinrichtungen. Das Französisch von Rochon ist wirklich gut lesbar, vielleicht auf dem Niveau einfacher Camus-Texte oder der Texte von Amélie Nothomb, die ja beide auch öfter in der Schule gelesen werden. Und ich denke anhand unserer Diskussion hat man gesehen, dass sich aus diesem Roman mindestens genauso viel herausholen lässt wie aus den Romanen der Genannten. „Der Träumer in der Zitadelle“ ist kurz, es gibt ihn relativ günstig als Taschenbuch, und der Vergleich mit der Übersetzung, die möglicherweise eine frühere Version abbildet, würde noch einmal eine spannende Perspektive auf die Entstehung eines Werks eröffnen. Also eigentlich ein perfektes Unterrichtsbuch.

Auch im Fazit stimme ich zu. „Der Träumer in der Zitadelle“ ist definitiv mindestens ein Top 10 Fantasy-Roman, und steht dort fest, obwohl ich mir ja jetzt seit Jahren die außergewöhnlichsten Texte der Fantasy empfehlen lasse. Dieser Text ist einzigartig, es gibt wenig Vergleichbares. Wer aber vielleicht aufgrund unseres Gesprächs einen Blick in das Buch gewagt hat und ähnlich begeistert ist, könnte danach einmal nach „Kalpa Imperial“ von Angélica Gorodischer Ausschau halten und auch einen Blick auf „Lud-in-the-Mist“ von Hope Mirrlees riskieren. 

Das war’s von mir. Diese Runde hat Spaß gemacht, gern einmal wieder zu einem anderen Buch!

Peter:  Dem hab‘ ich nichts Wesentliches hinzuzufügen. Es freut mich sehr, dass wir unserer kleinen Tradition die Treue gehalten haben, auch wenn das Buch für mich diesmal mehr Entdeckung als Wiederentdeckung war. In meine persönlichen Top 10 würde es „Der Träumer in der Zitadelle“ wahrscheinlich nicht schaffen, aber auf jeden Fall ist Esther Rochons Roman ein faszinierendes Stück Phantastik, das zu intensiver Auseinandersetzung anregt. Wie unsere kleine Gesprächsrunde ja gezeigt haben dürfte. 

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