Liste Fantastische Reise Update

Auf die Fantastische Reise bei den Kolumnisten, aber auch auf meine beiden Artikel bei Ferretbrain hin habe ich mittlerweile doch eine große Menge an Empfehlungen für künftige Lektüre und Rezensionen bekommen. Deshalb hier noch einmal die aktualisierte Liste sowie Texte bei denen ich noch prüfe ob es lohnt.

Andrzej Sapkowski – Der Hexer
China Miéville – Perdido Street Station
Walter Moers – Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär
Esther Rochon – Der Träumer in der Zitadelle
Michael Moorcock – Elric of Melniboné

Samit Basu – Der letzte Held
Joy Chant – Der Mond der Brennenden Bäume
Viktor Pelewin – Das 5. Imperium
Neil Gaiman – American Gods
Patrick Rothfuss – The Name of the Wind
Oliver Plaschka – Das Licht hinter den Wolken (?)*
CS Friedman – Black Sun Rising (?)
Leena Krohn – Tainaron

Gene Wolfe – Sun Tetralogy (?)
Joe Abercrombie – The Blade Itself (?)
Scott Lynch – Gentleman Bastard Series (?)
Susanna Clarke – Jonathan Strange & Mr. Norrell (?)
Guy Gavriel Kay – Under Heaven (?)
Lukayenko – Night watch (?)
The Night Circus – Morgenstern (?)
R. Scott Bakker -Krieg der Propheten (?)
Daniel Abrahams – Die magischen Städte (?)
Irgendwas von Michael Cisco (?)
Frances Hardinge – Verdigris Deep/Gullstruck Island (?)

Ich freue mich weiter über alle möglichen Hinweise, wobei ich nicht alles lesen kann und immer mal wieder gezwungen bin aufgrund von Buchbeschreibungen und Rezensionen eine Vorauswahl zu treffen. Wo ich in jedem Fall Grenzen ziehen möchte: Ich bespreche nichts was mich praktisch dazu zwingen würde auch Bücher von Philip K. Dick in die engere Auswahl zu nehmen. Auch wenn dieser Autor (ebenso wie übrigens Gibson) durchaus fantastische Elemente in seine Erzählungen einfließen lässt, die teilweise sogar relativ dominant werden, ziehe ich in etwa dort die Grenze zu Science Fiction. Ebenso rausfallen müssen Werke wie die von Ben Okri, Michael Chabon oder Salman Rushdie, damit nicht alle (natürlich ebenfalls nicht immer ganz klaren) Schranken in Richtung magischer Realismus fallen. In meiner Gaiman-Besprechung werde ich dazu wohl ein paar Worte verlieren. Des weiteren könnte es sein, dass ich nachträglich Texte von der Liste streiche bei denen es darauf hinauslaufen würde die bereits zum Beispiel an Martin oder Sapkowski geäußerte Kritik noch einmal zu wiederholen. Ausgehend von einer Rezension des geschätzten Matt Hilliard könnte etwa der hochgelobte Abercrombie in diese Kategorie fallen.

*(?) – bei Texten mit Fragezeichen steht die letzte Entscheidung noch aus.

Beitragsbild: Horsehead Nebula, Ken Crawford, zugeschnitten (CC BY-SA 3.0), Text unter gleicher Lizenz

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